Unter Debian 6 läuft die Installation der VMware Tools ein kleines Bisschen anders ab als zuvor. Damit der Installer GCC erfolgreich erkennt muss noch libgli2.0-0 mit installiert werden. Hier die notwendigen Schritte:
mount /dev/cdrom /media/cdrom
aptitude install build-essential linux-headers-$(uname -r) libglib2.0-0
tar xfz /media/cdrom/VMwareTools-X.X.X-XXXXXX.tar.gz -C /tmp/
/tmp/vmware-tools-distrib/vmware-install.pl
Ich hatte neulich ein kleines Problem mit 2 Rechnern in einer Domäne, welche sich partout nicht mit unserer Zeit anfreunden konnten. Stellte sich heraus, dass ich während des Deployments von Windows XP durch einen Tippfehler die Zeitzone falsch gesetzt hatte. Also folgenden Befehl abgesetzt und der Fall war erledigt:
psexec \\RECHNERNAME -u DOMAIN\ADMINUSER RunDLL32.exe shell32.dll,Control_RunDLL timedate.cpl,,/Z W. Europe Standard Time
You may or may not know Citrix, specifically their wonderful software. One of these pieces of crap is called Citrix Online Plug-in, the widely used ICA client formerly known as Program Neighborhood Agent. I won’t waste my time providing you some info links cause if you don’t have to use Citrix you may also have no use for the tool I’m announcing here
I was also one of the over 9000 angry admins who just wanted to deploy some settings like the goddamn server URL via Group Policy (Preferences) to all my beloved users. Just kick off a quick search on Google ’bout “Citrix Online Plug-in Server URL GPO” and you’ll find tons and tons of forum threads with frustrated colleagues asking for a goddamn solution. Citrix doesn’t care, they say “oh, we’re sorry but if you were too stupid to design your infrastructure right you just have to roll it out with the corrected command line switches again”. Reminds me of SUCKtechs Single Sign On Utility… Screw you, Citrix, screw you! I’m sick of people who’re thinking they can tell me how to use their crap just like they do! But I got a solution: reverse-engineer it and build a fix. That’s where my CitrixConfigurator joins the scene.
So what does this do, you might ask. Simple; it reads the registry-stored configuration, converts it into readable XML and writes it back or rather convert it into a hex-string. I think I don’t have to tell you what to do with these new powers Just grab and use it! Wanna thank me? Just give some feedback if you tested it, have a nice day
Das wollte ich vor Jahren schon mal im Vorbeigehen machen. Tja. Mit Windows-Bordmitteln geht das ja unglaublich… umständlich. Entweder man rührt in der Registry rum oder klickt sich durch 15 Dialoge über den Gerätemanager. Inakzeptabel für faule GUI-verwöhnte Windows-User wie mich
Also Suchmaschine der Wahl bemüht und auch ein nettes Tool gefunden: MAC Address Changer for Windows XP/2003 auf CodeProject. Funktionierte “damals” als XP noch aktuell war auch anstandslos. Mittlerweile hat sich einiges getan (Windows 7 kam raus, ihr erinnert euch?) und das Ding will nicht mehr so recht. Ich habe mir erlaubt das Projekt auf den Stand Visual Studio 2010 zu heben, ein UAC-Manifest einzubauen und auf Deutsch zu übersetzen. Ihr findet den aktuellen Fork inklusive Binary Download auf Github. Es sind genau solche Tools die einem das Arbeiten und Abwickeln von non-alltäglichen Wünschen erleichtern, mein Dank gilt Nish Sivakumar, der das Projekt samt Quellcode in die Welt gesetzt hat
Im Jänner dieses Jahres wurde ich überraschend stolzer Besitzer einer wirklich sehr gut erhalten gebliebenen Philips N4511 Tonbandmaschine. Der Vorbesitzer wollte sie schon den ewigen Jagdgründen des Elektroschrotts anvertrauen, was ich glücklicherweise verhindern konnte
Neben der altersbedingten Riemenpest (Philips’ damalige Gummi-Mischung neigte dazu, sich nach 20-30 Jahren in Pech-ähnlichen Matsch zu verwandeln, der das komplette Innenleben versaut) wollten die Bedienelemente auch nicht mehr so recht das tun wofür die vorgesehen waren. Der Zustand der für die damalige Zeit recht fortschrittlichen Taster für Rewind, Fast Forward, Play, Pause und Stop wurde durch nachgeschaltete Flip-Flop Platinen elektronisch gespeichert. Zusätzlich wurde die Kombination Rec+Play – also die laufende Aufnahme – durch ein Relais kombiniert geschaltet. Dies ermöglichte eine simple, jedoch sehr effektive Trennung der Aufnahme- und Wiedergabe-Elektronik. Mittlerweile haben die verbauten Elektronik-Teile - vor allem die Transistoren – ganze 40 Jahre auf dem Buckel, verständlich also, dass sich trotz der damals hohen Qualität gewisse langsam aber sicher verabschieden.
Die originale Flip-Flop Platine mit Germanium-Transistoren in der Mitte
Dies führt dazu, dass – je nachdem welche Platine aufgegeben hat – gewisse Tasten hängen oder gar nicht mehr reagieren. Doch die ewige Ruhe gönne ich diesen wundervollen Geräten nicht, solange sie sich in meinem Besitz befinden Also auf, das Gehäuse und Griff zum Lötkolben!
40 Jahre lang gedient, nun ruhen sie in Frieden: die BC547s
Bei der ersten Platine hatte ich noch Glück, es hatte sich lediglich einer der Silizium-Transistoren BC547 verabschiedet, also prompt alle 3 mit dem aktuellen Äquivalent C547B ersetzt, welche ich noch Haufenweise auf Lager habe.
Der allseits bekannte und beliebte C547B für Kleinspannungen
Nach einer Reinigung mit Alkohol und Behandlung mit etwas Kontakt-Spray zurück damit ins Gehäuse und voller Spannung den Netzschalter betätigt. Klickediklack, die Elektromagneten schalten wieder im korrekten Zusammenspiel mit den Tastern, eine Freude
Exakt 3 Monate später kam dann allerdings eine neue unangenehme Überraschung: selbiges Verhalten aufs Neue und gleich mal ein paar Zentimeter Band gefressen Also Griff zum Schraubendreher und wieder mal den Lötkolben angeheizt. Da sich die getauschten Transistoren unter der gegebenen Spannung eher langweilen dürften, konnte ich deren Versagen erst mal optimistisch ausschließen. Doch was dann? Widerstand im Eimer? Eher unwahrscheinlich, die Kohleschichtwiderstände geben nicht so schnell auf. Doch Moment, wir haben noch andere Störenfriede auf der kleinen Platine: den AC128 Germanium-Transistor.
Der nicht gerade beliebte, ausgestorbene AC128 Germanium-Transistor
Sehen ja direkt protzig aus im Vergleich zu den Silizium-Teilen. Der rote Punkt markiert übrigens den Kollektor-Anschluss, den man sonst aufgrund der durchgehend runden Bauform nicht wiederfinden würde. So, womit diese Dinger tauschen? Alten Militärbestand ausrauben? Habe keinen in unmittelbarer Nähe, also diesen Plan verworfen. Doch Flinte ins Korn werfen kommt nicht in Frage, erst mal das Datenblatt studiert und die Wertbereiche mit Teilen aus meinem Lager verglichen. Aus Germanium sind lediglich noch ein paar Dioden in meinem Bestand, doch das hilft natürlich nicht wirklich. Doch halt, was liegt denn da noch herum? Eine Palette C556B, Silizium, NPN-dotiert und nahezu identische Werte, hossa!
NPN-Transistor für Kleinspannungen: der C556B
Defekter als kaputt kann die Platine nicht werden, also den Versuch gewagt und willkürlich den ersten ersetzt. Platine gereinigt, wieder eingesetzt und Gerät angeworfen. Und wie es der Zufall so will: es funktioniert wieder! Damit ich nicht im nächsten Quartal des Jahres wieder alles zerlegen muss habe ich gleich mal prophylaktisch die anderen beiden getauscht Erfolg
Die alte Platine neu bestückt, kann wieder in Betrieb gehen
Wunderbar, als nächstes kommt das Zählwerk dran, dann werde ich versuchen, den Verursacher des Pegelabfalls am linken Kanals ausfindig zu machen. Doch alles zu seiner Zeit
Interessant, was man in diesem Internet so alles findet. Erschreckend wie viel Dummheit sich an manchen Orten tummelt. Aber seht erst mal selbst:
Ist das nicht goldig? Den Schaltkreis umkehren und die “Freie Energie” einfangen. Huch, habt ihr es auch gesehen? Da flog gerade so ein Fetzen “Freie Energie”, wie dumm, dass ich keinen solchen Apparat zur Hand habe um sie in Unmengen elektrische Energie umzuwandeln!
Lachen oder weinen? Selten so einen Schwachsinn gehört wie in dieser Zeitverschwendung. Und trotzdem hat es haufenweise “Likes” und Kommentare nach dem Motto “OMG! Du bist genial! Bau mir sowas!”. Erschreckend, wie viele Leute den Physikunterricht geschwänzt und den Hausverstand gleich dazu entsorgt haben. Gebt mir bitte Bescheid wann das nächste Gewitter auftaucht, welches eine ungedämpfte Serie an Blitzen im 50Hz-Takt aussendet, das wäre ca. die einzige Möglichkeit diesen geistigen Müll noch irgendwie nutzen zu können.
Ich bestelle mir gleich mal ein Fischernetz, sollte die nächste Welle “Freie Energie” vorbeirauschen, dann kann ich mein RZ gleich mal einen Monat lang umsonst betreiben
Ja stell sich das einer vor; es gab mal wieder einen Funken Feedback zum Über Mail-Server. Welch Freude die Änderungen sind wie folgt:
Dovecot 2 Repository Link wurde aktualisiert
Link zum Key fürs VBox.Adm Repository aktualisiert
Fehlerhaften Pfad zum SSL-Keyfile in Postfix’ main.cf korrigiert
Vor dem Setzen der Passwort-Variablen für MySQL wird nun die Bash History deaktiviert, um die Zeile mit der Passworteingabe nicht zu speichern
Bash Variablen mit Passwörter werden jetzt geleert
Postfix’ myhostname wurde auf die Beispiel-Domain gesetzt
Der Hostname des Servers wurde aus mydestination geworfen, da im Grunde überflüssig
Beim letzten Test ist mir aufgefallen, dass diverse VBox.Adm Kommandos Perl-Fehler werfen. Wenn ich Zeit habe, werde ich dem nachgehen. Bis dato: wendet euch an den Entwickler!
Das Loadskin-Plugin von DokuWiki funktioniert scheinbar seit dem letzten Update nicht mehr. Wenn man versucht das Template im Wiki zu ändern, bekommt man lediglich eine weiße Seite zu Gesicht bis man alle Cookies der Seite aus dem Browsercache gelöscht hat. Ich habe das Plugin nun deaktiviert bis ich mich um einen Fix kümmern kann. Bis dahin muss wohl jeder mit dem dunklen Skin klar kommen