Högis Dungeon

Und jetzt erst recht!

Arrr, call meh Pirate!

Was man in diesem Internet immer so findet… faszinierend :grin:

Die Kommentare der Herrn Anonymous haben mich auf die Idee gebracht, meinen offiziellen Ninja-Namen beim weisen Orakel der Ninjas zu erfragen – und das Ergebnis begeistert mich nicht gerade:

Den kann ich nicht mal fehlerfrei lesen geschweige denn aussprechen! Aber es gibt ja noch Hoffnung, dass die Konkurrenz etwas passendes parat hat:

Jarrr, Bryant! Das spricht sich richtig flüssig aus und hat auch diesen gewissen Biss, dabei bleibe ich. Klar machen zum Enter drücken! :yell:

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Auto Login & Lock

Nervt es euch genauso, wenn ihr nach dem Anmelden an der Windose noch ein paar Minütchen warten müsst, weil ihr einfach dermaßen viele Dienste im Autostart laufen habt? Mir zumindest geht es so und selbstverständlich ist jeder Dienst und jedes Programm von enormer Wichtigkeit :wink:

Simpelste Lösung hiefür wäre natürlich, das automatische Anmelden einzurichten und nach dem Drücken des Power-Knopfes einfach mal schnell noch was Anderes zu erledigen. Ich mag es allerdings nicht besonders, dass die Kiste danach einfach den Desktop präsentiert, ohne noch mal das Passwort zu verlangen. Da hatte scheinbar schon jemand den selben Wunsch und hat ein Tool dafür gezaubert: Auto  Login & Lock. Das Tool ersetzt die Default Shell des Systems, meldet an und sperrt danach sofort die Sitzung. Genau so wollte ich das :grin:

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Virtuelles Gefängnis: BufferZone Pro

Ich hatte ja bis jetzt auf meinem Desktop das Paket Comodo Internet Security am laufen, da ich manchen Programmen schlichtweg den Zugriff aufs Netz verwehren möchte. Klar, das kann die Windows Firewall auch, allerdings macht die von Haus aus immer genau das, was man nicht will (Remote Desktop blockieren, Game-Server blockieren usw.) und ist außerdem nur in der erweiterten Ansicht halbwegs vernünftig zu konfigurieren.

Als Entwickler und hemmungsloser Software-Tester möchte ich hin und wieder mal Anwendungen einfach nur ausprobieren und mir nicht gleich das komplette System zumüllen (was unter Windows XP gar nicht gut ankam). Natürlich, ich könnte das alles in einer VM machen, aber nicht jedes Programm performt innerhalb einer VM so wie es soll. Außerdem bin ich ja gelegentlich auch einfach nur faul :lol:

Was tun, sprach Zeus. Vor längerer Zeit bin ich mal auf ein Produkt gestoßen, welches bis dato leider mit  der 64-Bit Architektur nicht klar kam. Nun musste ich zu meiner Freude feststellen, dass dieses Totschlagskriterium aktuell nicht mehr gegeben ist. Die Software nennt sich BufferZone Pro und agiert als Sandbox mit virtueller Dateistruktur, schottet also Applikationen vom nativen System ab.

BufferZone Pro bringt einige Standardprofile mit sich und schmeißt beispielsweise Google Chrome sofort nach der Installation in die virtuelle Umgebung. Intelligent dabei ist, dass nur Kopien von Dateien in der Sandbox angelegt werden, auf die tatsächlich zugegriffen werden muss. Das erspart einem den Speicherplatz, den eine zweite Windows-Instanz (z.B. Virtual XP Mode) benötigen würde. Das Explorer-Kontextmenü wird um ein paar nützliche Schalter erweitert, die ein Programm temporär oder dauerhaft in die Sandbox verfrachtet.

Mit Policies kann grob das Verhalten von BufferZone Pro beeinflusst werden, sehr nützlich ist auch das Überwachen von Anwendungen auf externen Medien.

Was mit persönlich allerdings am besten gefällt, ist die integrierte Firewall, mit der die gefangenen Applikationen gezielt eingeschränkt werden können.

Unter Configuration lässt sich dann noch das Verhalten der Sandbox etwas detaillierter beschränken.

Meine bisherigen Eindrücke sind äußerst positiv, ich werde es jedenfalls noch ausgiebig testen :cool:

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Neuer Header

Dank Teyhouse – diesem mediengeilen Sack – habe ich jetzt nach langem endlich mal einen persönlichen Header im Blog, man muss ja auch etwas mit der Zeit gehen und ein bisschen für Wiedererkennungswert sorgen. Danke an dieser Stelle dafür :cool:

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OMFG, C!

Also ich persönlich mag es ja auch, wenn Code so kompakt wie möglich und dennoch lesbar ist. Was der Autor meiner AES Bibliothek allerdings bewerkstelligt hat, geht eindeutig zu weit:

Mal hoffen, dass ich das nie debuggen muss…

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Nfeed down for maintenance

Falls ihr euch wundern solltet, warum Nfeed gerade nur die Apache Default-Seite anzeigt: er hat nicht aufgegeben, seine geistigen Ergüsse mit der Welt zu teilen, er kämpft lediglich noch etwas mit Debian, da sein Hoster gerade etwas Troubles macht mit den Systemimages. Na dann komm bald wieder hoch, alter Mann :yell:

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Prosit Neujahr!

An alle G33ks, Nerds, Gamerz, Anime-Fans, Elektrotechniker, Hobby-Musikproduzenten, Rot-Kreuzler, Krankenschwestern, Programmierer, Girlz, Philosophen, Russen, Anonymäuse und was sich sonst noch so in meinem Bekanntenkreis herumtreibt :lol:

Auf zur Pwnyparty!

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Von OpenVZ nach KVM

Solltet ihr euch schon gewundert haben, was der klammheimlich eingefügte Artikel über OpenVZ und KVM im Wiki zu suchen hat, kläre ich es hiermit mal auf.

Ich war ja im Jahre 2011 einige Monate lange glücklicher Kunde von Carrot-Server, die diesen November leider dicht gemacht haben. Der eigentliche Plan hatte ja vorgesehen, dass die Betreiber von Hetzner weg und mit eigener Hardware eine neue Infrastruktur aufbauen, über die sie die alleinige Kontrolle gehabt hätten. Hierfür war auch vorgesehen, die bereits vorhandenen OpenVZ-Container der Kunden auf die neue KVM-Plattform umzuziehen. Hier kam meine Wenigkeit mal wieder ins Spiel: ich habe kurzerhand aus meinem Höllenhobel von Desktop-PC (er möge mir verzeihen) einen KVM-Server zum Testen gezaubert und dabei die verlinkte Anleitung entwickelt. Das Verfahren ist also (wie alle Lösungen von mir) gut getestet und funktioniert. Der Artikel selbst ist eher schnell hingeklatscht und bedarf bestimmt noch einiger Aufbereitung für das öffentliche Auge, inhaltlich jedoch ist alles notwendige beschrieben.

Sollte also einer meiner Leser vor einem ähnlichen Problem stehen: greif zu :smile:

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