Högis Dungeon

Und jetzt erst recht!

Schöne Feiertage!

Eine besinnliche und erholsame Zeit wünsche ich euch Nerds da draußen :smile:

Was macht ein echter Geek an Heiligabend? Er tauscht den Rechner des Vaters gegen einen neuen, schnelleren, besseren :yell:

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Wie immer bitte ich die miese Bildqualität zu entschuldigen; Handy-Kameras mögen noch so viele Megapixel haben, versagen sie doch voll und ganz bei schlechtem Licht.

Einen schönen Abend noch allerseits!

Serviio – Großartiger Medien-Server

Als standhafter Verweigerer des Fernsehens wie man es kennt (mit GIS-Abzocke, Werbung und der Zeit unwürdiger Qualität) überkommt mich dennoch gelegentlich das Bedürfnis nach Unterhaltung außerhalb der PC-Welt und ihren verlockenden Angeboten. So gammeln seit längerem ein zwei Festplatten mit Filmen und Serien herum, die halt gelegentlich angestöpselt werden wenn es mir danach verlangt. Deren Inhalt natürlich nur aus völlig legal erstellten Rips meiner original DVDs besteht! :tounge:

Festplatte, PC, Media Player, alles schön und gut aber will ich wirklich die ganzen 110-150 Minuten des Films vor meinem Schreibtisch verbringen, permanent in Versuchung nebenher etwas zu surfen oder Mails abzurufen? Das verfehlt nun wirklich die eigentliche Absicht sich entspannt auf die Couch zu lümmeln und einfach nur berieseln zu lassen. Doch welche Alternativen verbleiben ohne Fernseher, IP-TV, DVB-C und Konsorten.

Startschuss

Den Stein ins Rollen brachte ein Nachbar und Freund meinerseits, der in regelmäßigen Abständen das Vergnügen hat, mich und ein paar andere Vögel zu beherbergen, der seichten Unterhaltung und dem Alkoholismus zu frönen. Gut, der letzte Teil tut nichts zur Sache doch es schleicht sich gelegentlich in unser Abendprogramm :lol: Wie dem auch sei, besagter Kollege ist im Besitz eines Samsung-Ungetüms mit was-weiß-ich wie vielen Hektar Bildfläche und dazugehörigem Billigsdorfer Samsung Blu-ray Player um lumpige 100€. Seine Vorgehensweise die Filme auf die Scheibe zu bekommen war so simpel wie effektiv: 2,5” Festplatte im USB-Gehäuse an den Player angestöpselt, durch die zähe Firmware navigiert und die Files abgespielt. Für den den gelegentlichen Gebrauch absolut ausreichend und einfach zu pflegen. Doch dann sprang mir ein interessantes Feature ins Auge; im Menü des Players (dessen genaue Bezeichnung herauszufinden uns bis dato nicht gelungen ist, Media Markt Ware halt…) poppte auch sein PC auf, genauer der Windows Media-Player, der seine Musiksammlung zum Streaming anbietet. Fasziniert von dieser scheinbar selbstverständlichen Kommunikation zwischen Windows und einem Embedded-System startete ich an diesem Abend eine kleine Recherche im allwissenden Internet und stieß auf mehrere interessante Begrifflichkeiten wie DLNA, SSDP, AllShare, das von mir bis dato nicht beachtete UPnP und auch Multicast und UDP spielen eine große Rolle.

Gesättigt mit allerhand Information konnte ich mich auf die Suche nach “DLNA-fähiger” Software machen, denn unter diesem Begriff erzielt man – obwohl es streng genommen kein eigenständiges Protokoll beschreibt – die meisten Treffer. Dank dieses Artikels auf lifehacker stieß ich auf auf den Medien Server Serviio von Petr Nejedly, welcher das Produkt in eigenen Worten wie folgt beschreibt:

“Serviio is a free media server. It allows you to stream your media files (music, video or images) to renderer devices (e.g. a TV set, Bluray player, games console or mobile phone) on your connected home network.”

Die nächste Passage beschreibt ein meiner Meinung nach “Killer feature”:

“Serviio works with many devices from your connected home (TV, Playstation 3, XBox 360, smart phones, tablets, etc.). It supports profiles for particular devices so that it can be tuned to maximise the device’s potential and/or minimize lack of media format playback support (via transcoding).”

Die Essenz des Absatzes: Serviio ermöglicht es dem User, einem Gerät (identifiziert über dessen IP im LAN) ein spezielles Profil zuzuweisen, welches automatisch entscheidet, ob der momentan abgerufene Inhalt überhaupt auf dem Client-Gerät abspielbar ist. Sollte dies nicht der Fall sein, startet der Server automatisch einen “on-the-fly” Transcoding-Prozess und liefert den Content – egal ob Film oder Musikstück – in einem Format aus, das das Endgerät abspielen kann. So kann zum Beispiel ein Film dessen Codec nur PC-Software interpretieren kann (DivX-Konsorten) auch auf einem Android-Phone oder Set-Top-Boxen wiedergegeben werden, ohne ihn zuvor manuell in ein unterstütztes Format umwandeln zu müssen. So kann mit 99% die bestehende Filmsammlung mühelos unangetastet in Serviio integriert werden.

Meine Instanz läuft anstandslos auf meinem HP ProLiant Microserver, welcher mittlerweile stark modifiziert wurde, doch das ist Stoff für einen separaten Artikel.

Serviio console

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte, sehen wir uns die Steueroberfläche (Genannt Serviio console) einer unter Windows Server 2008 R2 laufenden Instanz einmal genauer an.

Der Status-Reiter gibt Aufschluss über den eigentlichen Server-Prozess, die registrierten Geräte mit IP-Adresse, Gerätenamen (sofern der Client einen zurück sendet) und das von Serviio angewandte Profil. Sollten sich vermehrt Abspielprobleme ergeben, kann man sich durch die angebotenen Profil-Optionen durchklicken bis eines den Fähigkeiten des Clients entspricht oder man erstellt sich selbst eins. Schließlich kann man den UPnP-Dienst auf ein gewünschtes Interface binden, sollte die Maschine mehrere Netzwerkkarten besitzen.
Serviio Console

Hat man sich zu diesem Zeitpunkt bereits mit einem UPnP-fähigen Gerät an der Serviio-Instanz angemeldet, wird man natürlich noch keinen Content vorfinden. Interessant ist hierfür der Reiter “Library” (Bibliothek) und der Unterpunkt “Shared folders”. Mittels Add local… ruft man den bekannten Ordner-Suchdialog auf und navigiert zum höchsten Stammordner mit den gewünschten Inhalten. Schließlich hakt man die entsprechende Checkbox an und signalisiert Serviio somit nach welchen Medientypen er das Verzeichnis abscannen soll (sehr nützlich um die Last zu mindern wenn man verschiedensten Content im selben Ordner vermischt liegen hat). Mit einem Klick auf Save werden die Änderungen gespeichert und Serviio beginnt mit dem Abscannen der angegebenen Quellen. Der Show status Button verrät was sich gerade tut. Ein grünes Icon signalisiert, dass gerade gearbeitet wird und der aktuell eingelesene Dateiname scheint dazu auf. Rot bedeutet: es gibt nichts zu tun.

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Achtung: unter Windows wird ein Netzlaufwerk als Medien-Quelle nicht unterstützt. Dies liegt daran, dass ein Dienst unter Windows welcher mit den höchsten Rechten (SYSTEM) läuft nicht auf Netzwerkressourcen zugreifen darf. Ein Trick zur Umgehung dieser Einschränkung wäre, den Serviio-Dienst mit einem administrativen Konto zu starten und dessen Zugangsdaten zu hinterlegen. Dies sollte jedoch nur geändert werden, wenn man keine andere Wahl hat!

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Neben lokalen Inhalten werden auch typische Online-Quellen wie RSS/Atom-Feeds, HTTP-Streams und andere unterstützt.20-07-2013 11-57-06

Hier z.B. das Hinzufügen eines öffentlichen Radio-Streams:Serviio

Unter “Delivery” hat man die Möglichkeit das Verhalten des Transcodings zu steuern und Untertiteloptionen anzupassen.19-07-2013 21-09-59 19-07-2013 21-10-16

Ein weiterer interessanter Reiter stellt “Metadata” dar. Ich habe mich dazu entschlossen, Filmtitel, Thumbnails, Beschreibungen der Episoden einer Serie etc. online abrufen zu lassen. Dies erfordert, dass die Quelldateien entsprechend benannt sind. Details und Hilfe zur korrekten Namensgebung findet man auf der Serviio Website.19-07-2013 21-10-36

Wenige Optionen für Musik und Bilder; lediglich ob eine Vorschau erzeugt werden soll oder nicht.19-07-2013 21-10-55 19-07-2013 21-11-06

Der Punkt “Presentation” lässt konfigurieren, wie das Menü aufgebaut werden soll, welches Serviio dem DLNA-Client präsentiert. Kategorien die man selten bis nie anspricht kann man hier ausblenden lassen. Das erspart einem überflüssiges Scrollen auf platz-armen Geräten wie Smart Phones oder mit Fernbedienung gesteuerte Geräte.19-07-2013 21-11-28

Optional: dies ist das einzige Features, welches nur in der lizenzierten Kaufversion (“Pro Edition”) enthalten ist, welche um lumpige 20$ zu haben ist. Für mich stellt diese Funktion einen bedeutenden Mehrwert dar, deshalb habe ich mir eine Pro-Lizenz zugelegt. Serviio kann in der Pro-Edition ein Webinterface anbieten, über welches die Inhalte der Bibliothek online mit jedem aktuellen Browser abgerufen und gestreamt werden können! 19-07-2013 21-11-43

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Leider wird Flash dafür benötigt. Eventuell stellt der Entwickler auf HTML5 um, wer weiß.

Die “Console settings” sind schlicht gehalten, es gibt nicht viel anzupassen:19-07-2013 21-11-56

Schließlich die Credits:19-07-2013 21-12-11

Zusammenfassung

Ich habe viele Formate (Container, Codecs, SD bis True-HD) erfolgreich ohne ein einziges Versagen getestet. Sie alle aufzuzählen erscheint mir als sinnlos, eine Auflistung findet sich ebenfalls auf der Homepage. Als Endgeräte herhalten durften XBMC auf meinem PC sowie auf dem Raspberry Pi (Stoff für einen eigenen Artikel), das HTC Desire X mit der kostenlosen App ServiiGo, diverse Browser zum Testen des Mediabrowsers über Internet und dem Samsung Blu-ray Player meines Nachbarn aus dem Blöd-Markt, dessen genaue Bezeichnung wir bis heute nicht kennen :tounge:

Fazit

Eine großartige Software, macht genau was sie soll, arbeitet nach der Ersteinrichtung vollkommen autonom und stabil, unterstützt eine breite Palette an Endgeräten und Qualldaten, das automatische Abrufen der Metadaten funktioniert zuverlässig und genau. Trotz Java-Unterbau (ja, der musste sein) kann ich das Produkt nur weiterempfehlen, wer sein Home Cinema ohne die Laster von Protokollen wie SMB/CIFS, NFS usw. aufbauen möchte ist mit dieser In-LAN UPnP-Lösung gut bedient. Over and out.

Low on Power

Puh, du meine Güte, diese Hitze! Wo ist ein kühler dunkler Keller wenn man einen braucht? Wo ist das Dungeon das ich so bitter nötig habe!

Nein im Ernst, diese Hitze ist der Tod für meine Kreativität, ich bin antriebslos und gereizt zugleich, eine furchtbare Kombination. Wie dem gemeinen Leser sicher aufgefallen ist halte ich selten etwas Privates schriftlich fest hier, nur finde ich es fair meinen Lesern gegenüber zu erfahren was denn los ist.

Schreibfaul war ich ja schon immer, keine Frage. Meist bedurfte es der richtigen Motivation/Situation mich zum Schreiben zu animieren. Doch die letzten 1 3/4 hat meine Blogging-Rate rapide abgenommen, ebenso die qualitativ hochwertigen Wiki-Beiträge sind ausgeblieben. Was hat sich also geändert? Immerhin ist meine Webpräsenz noch vorhanden, also muss weiterhin jemand für den Server zahlen, so schlimm kann es also nicht sein.

Das unbekannte Übel nennt sich “Berufsleben” und – oh mein Gott – was nimmt es mich in Anspruch. Wer mich etwas besser kennt weiß welcher unglückliche Tor den fatalen Fehler gemacht hat mich einzustellen, daher werde ich den Firmennamen nicht erwähnen (besser keine Werbung als schlechte Werbung), sonst könnte ich womöglich noch mit gewissen Gräueltaten in Verbindung gebracht und verklagt werden (man weiß ja nie).

Spaß beiseite, im Oktober des Jahres 2012 endete für mich eine Reise ohne festes Ziel, eine Zeit mit höchsten Höhen und tiefsten Tiefen, die eine geplagte Seele prägen. Meine Hochzeit im Sinne des Wirkens für die Linux-Community erstreckte sich witziger weise über meine Ausbildungszeit in der Schule, was – jetzt wo ich zurückdenke – ziemlich einfach erklärt ist: für Dinge die mich begeisterten musste ich nie lernen und für welche die ich nicht verstand oder als sinnlos empfand habe ich nicht gelernt :wink: Somit blieb viel Zeit sich mit all den wunderbaren Spielzeugen zu beschäftigen die die IT zu bieten hat. Vom Erfolgserlebnis der ersten laufen virtuellen Maschine bis zum eigenen Mail-Server, der noch bis heute anstandslos seine Dienste verrichtet. Und wisst ihr was? Ich bereue nichts! Das exzessive Eigenstudium war das Sprungbrett in die wahnwitzige Welt der Gesundheits-IT in der ich nun umherwandle. Und ich genieße es. Natürlich, es wäre gelogen zu behaupten, es gäbe nur schöne Zeiten und Erfolge, doch ohne Tiefen keine Höhen bzw. lernt man sie dann erst zu schätzen.

Was ich denn nun genau mache? Das ist der Punkt: ich kann es nicht – zumindest einfach – beschreiben. Ich beschäftige mich zwangsläufig (und weil es mich nach wie vor interessiert Neues kennen zu lernen) mit den unterschiedlichsten Richtungen der IT: Virtualisierung, VMware, Windows, Linux, Active Directory, Webserver, Proxys, Exchange und andere Mailserver, Windows Deployment, Drucker, WSUS, Schnittstellen, Klinische Systeme, Netzwerke, … Ich habe überall meine Nase drin :lol: Natürlich bin ich auf gewisse Produkte bzw. Bereiche stärker spezialisiert als andere, doch vertrete ich die Meinung dass man nie genug über seine Umgebung in Erfahrung bringen kann. Ich plane, implementiere und betreue Umgebungen, auf denen Softwarehersteller ihre Produkte den Kunden bereitstellen können sowie gewisse Dienste des IT-Alltags (Mailing, Groupware, Berechtigungskonzepte usw.) und ich mache es gut wenn ich mir das Eigenlob erlauben darf.

Die Essenz dieses viel zu langen und viel zu wirr verfassten Beitrags:

  • Folge deiner Intuition, nicht den (aufgezwungenen) Meinungen anderer
  • Starte so früh wie möglich ins Berufsleben, Erfahrung überwiegt Theorie meiner Meinung nach bei weitem
  • Nach einer dunklen Phase folgt zwangsläufig ein Aufschwung, man muss ihn nur abwarten können
  • Neue Kontakte sind aus Prinzip als inkompetent anzusehen (gut, nicht gerade ein aufbauender Ratschlag aber wie gesagt, Erfahrung…)
  • Werde bloß nicht Programmierer
    • Wenn doch: setze dich mit der Infrastruktur auseinander die du benutzt und meide Java wie die Pest!
  • Leg dir keinen vServer zu wenn du nicht weißt was du tust!
  • UM HIMMELS WILLEN KEIN JAVA!

OK ich schweife ab, wie dem auch sei. Ich hoffe mich bald wieder etwas aufraffen und über interessantere Dinge schreiben zu können als Leere oder Artikel wie diese. Du bist noch da? Gut, dann: man liest sich!

Wiki Kommentare weg

Ah ich Depp fand es ja eine gute Idee das Wiki via HTTPS anzubieten, nur sind jetzt natürlich alle Kommentare nicht mehr sichtbar, da sich ja aus Sicht von Disqus die URLs geändert haben. Ich werde das bei Zeiten korrigieren.

Up2Date

Puh, das war mal wieder bitte notwendig…

Das Wiki wurde auf die neueste Softwareversion aktualisiert und ein paar nutzlose bzw. veraltete und inkompatible Plugins sind raus geflogen. Ich denke es funktioniert soweit wieder alles, wenn jemandem was auffällt: hinterlass’ einen Kommentar  :smile:

Wiki-Wartung

N Abend Leute.

Ich arbeite aktuell an einem Wiki-Update, es kann hin und wieder zu Ausfällen dessen kommen, also keine Panik :smile:


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Wiki

Back on

So, Wiki und Blog sind portiert und diesmal ohne Ausfall! Nun, fast. Um ca. 11:30 habe ich einen Snapshot rück gespielt, was aufgrund seiner Größe etwas gedauert hat, in dieser Zeit war die VM nicht verfügbar, doch das war mehr oder minder mit Absicht und hatte nichts mit dem eigentlichen Umzug an sich zu tun.

Um auf der Höhe der Zeit zu sein beziehe ich meine PHP 5.4 Pakete von Dotdeb, die leider aktuell etwas merkwürdige Probleme mit ihrer Webpräsenz zu haben scheinen. Da mir also noch einige wichtige Pakete und Module fehlen werde ich einfach abwarten und das Mail-System derweil noch auf der alten Maschine laufen lassen. Alle Ressourcen von öffentlichem Interesse sollten allerdings wieder wie gewohnt funktionieren.

Korrektur: nicht Dotdeb ist schuld sondern apt, habe einen Konfigurationsfehler behoben, nun sollte PHP wieder einwandfrei seine Arbeit verrichten.

Umzug – mal wieder

Hallo Leute,

jaja ich weiß, ich schreibe fast nichts mehr, bin halt mit meiner Arbeit beschäftigt, hoffe das klärt sich bald.

Warum ich mich eigentlich melde: ich werde mal wieder meine Web-Präsenzen jemand anderem anvertrauen, nämlich Host Europe und das aus mehreren Gründen:

  • Sie hosten bereits namhafte Seiten der Open Source Community und sind als seriös bekannt
  • Die Auswahl an Konfigurationsmöglichkeiten ist phänomenal und doch übersichtlich, ich kann mir genau mein Produkt zusammenklicken und das zu einem unschlagbaren Preis
  • Backups! File-Backups und 2 Snapshots sind ohne Aufpreis inkludiert, das ist genau das was ich an der aktuellen Lösung stört: ich muss mich selbst um das Sichern kümmern. Keine Lust dazu  :wink:
  • Der Preis. Kein Kommentar.

Ich werde Stück für Stück portieren um den Umzug so transparent wie möglich zu halten und werdem vom Web-Content her wahrscheinlich mit dem Wiki anfangen. Außerdem baue ich meinen eigenen Mail-Server neu auf und werde die Konfiguration öffentlich dokumentieren wie gewohnt :smile:

Also dann, man bleibe mir treu, bis später :cool:

Terminverschiebung

Ich muss leider auf Neue enttäuschen; bin gerade am Siedeln und habe weder Zeit noch Rechner um an Tutorials zu arbeiten. Werde hoffentlich im März zu einem Update kommen :tounge:

Mail-Server

Kurze Durchsage: Ende Februar wird mal wieder die Bude gerockt was Artikel zum Thema Mail-Server angeht, hab es eh schon zu lange vernachlässigt, man möge es entschuldigen :wink: