Högis Dungeon

Und jetzt erst recht!

Migration von Wubi nach Festplatte

Es war ein etwas längerer und steiniger Weg, doch ich habe ihn geschafft. Nachdem ich keinerlei Ursache für das Verweigern des Bootstraps von Wubi auf meinem Desktop-System gefunden hatte, habe ich mich dazu entschlossen, es auf seine eigene Platte zu verfrachten. Das hört sich jetzt einfacher an als es ist, aber der Reihe nach:

Bequem wie ich bin wollte ich den Inhalt des Root-Images mittels in VMware Workstation laufendem Ubuntu 10.04 einfach per rsync auf die Platte kopieren. Da zickte VMware erst mal herum und meinte, es ist ein Problem aufgetreten, ich kann es nochmal versuchen, weiter machen oder aufgeben. Ein bisschen googeln brachte mich dann auf die Lösung: wenn man in VMware Workstation eine Festplatte oder Partition direkt verwenden möchte, muss man sie zuerst im Windows-Host offline setzen. Dazu wirft man eine Kommandozeile mit Administrator-Rechten an und erledigt das bei ausgeschalteter VM mit dem Tool diskpart:

Wobei die Nummer 3 natürlich mit der korrekten Nummer des Gerätes getauscht werden muss. Danach kann man die VM wieder anwerfen und das Einbinden sollte klappen (hat man keine Virtualisierungslösung zur Hand, kann man natürlich auch in ein Live-System booten). Nun kann man mittels

das Wubi-Image einbinden (Pfade natürlich anpassen) und alles originalgetreu kopieren lassen. Damit war es aber nicht getan.

Nächstes Problem: der Bootloader. Da GRUB2 immer noch die “boote von NTFS”-Konfiguration intus hat, muss sich das ändern, sonst tut sich rein gar nichts. Dazu habe ich mir die Super GRUB Disk 2 heruntergeladen. Man muss hier unbedingt die Version 2 benutzen, da Ubuntu 11.10 GRUB2 verwendet! Jetzt wollte ich das ganze auf einen USB-Stick packen mit UNetbootin, das verweigerte mir allerdings den Dienst (wird wohl noch nicht unterstützt, wie schwach…), allerdings habe ich das Problem ganz ausgefuchst umgangen: ich habe das ISO einfach auf CD gebrannt. Da muss man erst mal wieder darauf kommen, wenn man jahrelang alles auf Sticks hatte :lol: Also rein ins Laufwerk und gestartet. Ich gehe nicht näher auf die Bedienung der SGD ein; es ist kinderleicht!

Brillant, jetzt will es also wieder starten, doch jedes mal im BIOS das Bootmenü bedienen ist auch langweilig, also ins Windows gebootet, EasyBCD geladen und einfach einen neuen Linux-Eintrag erstellt und GRUB2 ausgewählt. Nach einem letzten Neustart präsentiert der NT-Loader einen weiteren Eintrag für Ubuntu (sofern man ihn danach benannt hat :wink: und lädt brav GRUB2, welcher wiederum Ubuntu starten lässt.

Ein etwas längerer und umständlich Weg, der allerdings viel ungemütlicher sein könnte ohne die beschriebenen Hilfsmittel :cool:


Fatal error: Uncaught exception 'TeamSpeak3_Transport_Exception' with message 'connection to server '127.0.0.1:10011' lost' in /var/www/wordpress/htdocs/wp-content/plugins/teamspeak-3-viewer-plugin-for-wordpress-widget/libraries/TeamSpeak3/Transport/TCP.php:108 Stack trace: #0 /var/www/wordpress/htdocs/wp-content/plugins/teamspeak-3-viewer-plugin-for-wordpress-widget/libraries/TeamSpeak3/Adapter/ServerQuery.php(77): TeamSpeak3_Transport_TCP->readLine() #1 /var/www/wordpress/htdocs/wp-content/plugins/teamspeak-3-viewer-plugin-for-wordpress-widget/libraries/TeamSpeak3/Transport/Abstract.php(102): TeamSpeak3_Adapter_ServerQuery->__destruct() #2 [internal function]: TeamSpeak3_Transport_Abstract->__destruct() #3 {main} thrown in /var/www/wordpress/htdocs/wp-content/plugins/teamspeak-3-viewer-plugin-for-wordpress-widget/libraries/TeamSpeak3/Transport/TCP.php on line 108